Mein LT, Projekt 2010

Hier sollte alles rein was irgendwie direkt mit LT-Technik zu tun hat.
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Re: Mein LT, Projekt 2010

Beitragvon syncromat » Sonntag 14. August 2022, 15:30

Moin Hannes , sieht gut aus. Wegen dem Rollo schau mal in den link. www.rundumswohnmobil.eu/shop/ersatzteile/fenster-s-2/
Die haben recht viel, zur Not kauf ein etwas breiteres, das kann man kürzen. Aber das weißt du sicher selber.
LG Frank

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Re: Mein LT, Projekt 2010

Beitragvon j.b.k » Dienstag 16. August 2022, 09:38

Moin Frank, DANKE für die Info. Da muss ich mal schauen, ob was passendes dabei ist bzw. umbauen kann :TOP:
Gruß Hannes
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Re: Mein LT, Projekt 2010

Beitragvon j.b.k » Dienstag 23. August 2022, 19:56

Moin,
Die Ölpumpe ist montiert und jetzt gibt es ein Problem mit der Ölwanne. Die Befestigungsschrauben der Ölwanne
sollen ja mit 20 NM angezogen werden. An den vorderen Schrauben ist es aber jetzt so, das die Ölwanne die Dichtung außen
bei 20 NM kaputt drückt :shock: Wie habt Ihr das Problem gelöst? Sind 20 NM zu viel :?: :?: Hier war es die linke Seite.
Bei der erste demontage der Ölwanne ist mir aufgefallen, dass es hier die rechte Seite war.
Was nun? Mit weniger Drehmoment in diesem Bereich die Schrauben anziehen??
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Gruß Hannes
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Re: Mein LT, Projekt 2010

Beitragvon tiemo » Mittwoch 24. August 2022, 19:12

Hallo Hannes,

ich hatte an der Stelle noch keine Probleme. Ich nutze die 20Nm auch nicht immer aus, sondern ziehe, über Kreuz und in 2 Schritten ("handwarm" und dann mit Moment), nur auf 15Nm an (etwas nervig bei der Vielzahl und schlechten Erreichbarkeit vieler Schrauben im eingebauten Zustand). Wenn es damit dicht ist, belasse ich es dabei, sonst setze ich mit den 20Nm nach, auch dabei ist noch nichts passiert.
Einen Klecks Dichtmasse verwende ich nur am Übergang vom Block auf Aluteile wie die Öllpumpe, um den Spalt zu dichten.
Vielleicht hast du einfach schlechtes Material erwischt?
Ich habe auch nix Dolles, sondern "No-Name"-Dichtungen aus dem Internet, die offensichtlich jemand aus Dichtmaterial selbst schneidet und locht, für unter 10EUR / Stk.

Gruß,
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Re: Mein LT, Projekt 2010

Beitragvon j.b.k » Samstag 27. August 2022, 11:49

Moin LT-Freunde, Hey Tiemo :TOP:
Vielen Dank für die Tips :doppel_top: Ich lasse mal das Dichtungsmittel weg ausser in dem Bereich der Ölpumpe wie du es
beschrieben hast. Das Anzugsmoment werde ich auch so anpassen. Ich hab auch schon "2 FEHLER" gefunden, warum die
Dichtung sich zerlegt hat. Das ist aber echt peinlich das mir das nicht aufgefallen ist. Bilder hab ich gemacht, lade ich dann
noch hoch, wie und warum ich das Problem hatte. Man man man ich "BLINDFISCH" :grin: :roll:
Gruß Hannes
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Re: Mein LT, Projekt 2010

Beitragvon tiemo » Dienstag 30. August 2022, 12:36

Da bin ich ja mal gespannt, was die Ursache war...

Gruß,
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Re: Mein LT, Projekt 2010

Beitragvon j.b.k » Freitag 16. September 2022, 23:47

Moin,
hat etwas länger gedauert mit der Antwort da ich arbeiten musste. So jetzt aber :TOP:
Leider war die Ölwanne leicht verzogen und 2 Löcher für die Befestigungsschrauben waren hochgedrückt worden. Das heisst, auch wenn man
das Drehmoment korrekt angezogen hatte, war die Ölwanne schon zu weit am Motorblock und hat dann die Ölwannendichtung auseinander
gedrückt. Dazu kommt noch, dass eine falsche Schraube dabei war ohne den Bund herrum. Dadurch verzog sie dann die Ölwanne an dem
Befestigungsloch. Die Ölwanne hab ich gerichtet, die Befestigungslöcher mit ner 13'ner Nuß zurückgedrückt und die Schraube erneuert.
Den REST hab ich dann so wie Tiemo es vorgeschlagen hat umgesetzt :TOP: Danke nochmals an dieser Stelle für die Tips :doppel_top:
Ölwanne ist jetzt "DICHT" ! 8-)
Nächster Punkt wird Felgen-/ Reifengröße sein :!:

Bilder gibt es natürlich auch:
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Re: Mein LT, Projekt 2010

Beitragvon tiemo » Samstag 17. September 2022, 10:59

Gute Idee mit der Nuss!

Sicher manchmal auch am Ventildeckel nützlich, da gibt es das gleiche Problem.

Weiter gutes Gelingen!
Ich habe bei meinem LT jetzt gerade mit der Endlackierung der Front begonnen. War es den ganzen Sommer über f...-trocken, so beschert uns das Wetter hier gerade jeden Tag Schauer. Dementsprechend komme ich mit meiner "Draußen-Lackiererei" voran, nämlich fast garnicht. Nur Nassschleifen ist jederzeit problemlos möglich, für gute Schleifstaubabfuhr ist gesorgt. ;-)
Leider hatte der Familienrat im Sommer beschlossen, dass da nicht LT gebastelt, sondern herumgefahren werden musste, so habe ich das trockene Wetter leider nicht nutzen können. Dafür schöne Touren in "Grundierungs-Camouflage". Naja, mal sehen - ich hoffe auf einen goldenen Oktober...

Gruß,
Tiemo
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Re: Mein LT, Projekt 2010

Beitragvon j.b.k » Sonntag 18. September 2022, 09:51

Moin Tiemo, DANKE :TOP:
Ja ich bin schon froh das ich die Lackierung schon durch hab. Ein trost ist ja bei Dir, konntest ja fahren das sieht ja bei mir
etwas anders aus :grin: Hoffe für Dich denn das Du bald los legen kannst :TOP:
Gruß Hannes
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Re: Mein LT, Projekt 2010

Beitragvon j.b.k » Sonntag 9. Oktober 2022, 18:00

Moin,
es geht weiter mit der Rad-/ Reifen frage :idea:
Ich wollte ja gerne auf dem LT 16 Zollfelgen mit der Reifengröße 225/16/60 fahren, dass kann man aber hier oben in SH Tüvmäßig vergessen. Ja ne H-Kennzeichen nicht mehr möglich, wie, auf dem 4x4 sind die verbaut, ist das hier ein 4x4, nein, achja sehen sie mal. Also da hatte ich kein Bock mehr drauf. Also, Standard Felge bleibt, so nun die Entscheidung, aber welche größe :?: . Mit Daniel gesprochen aus dem Forum hier, nehm doch einfach 215/14/ Reifen, kannst ein Reserverad von mir zur Probe haben. Geil abgeholt, Winterreifen und sowas von mächtig!! Angebaut, abgelassen und für SUPER befunden. Wieder aufgebockt und, hääää das Rad lässt sich ja nicht drehen :shock: . Die Reifen liegen innen an den Koppelstangen an. Also Rücksprache mit dem Tüv. Hallo das geht ja gar nicht. Also aus der Traum :-( . Entscheidung, es werden "nur 205 Reifen. Bestellt, aufgezogen passt und dreht. Sieht auch gut aus, wenn man die 215'ner Reifen aus dem Kopf kriegt.
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Re: Mein LT, Projekt 2010

Beitragvon syncromat » Sonntag 9. Oktober 2022, 19:19

Ja Tach auch. Blöd wenn der Herr Inschenör kein Bock hat. Ich hätte mir vermutlich eine andere Prüfstelle gesucht.
Aber schön geworden das Fahrzeug.
LG Frank

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Re: Mein LT, Projekt 2010

Beitragvon diesel3 » Sonntag 9. Oktober 2022, 22:46

Ich habe einen LT31 von 1991 und fahre darauf die 215R14C ohne dass es am Stabi oder den Koppelstangen schleift.
Da müsste entweder die Einpresstiefe der Felgen unterschiedlich sein, oder bei deinem Stabi ist die Position verschoben.
Meine momentanen 215er sind die Hankooks. Die sind "relativ schmal und hoch" - die Bridgestone, die beim Kauf montiert waren, waren breiter und schliffen auch nicht.
Gruß
Hendrik
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Re: Mein LT, Projekt 2010

Beitragvon j.b.k » Montag 10. Oktober 2022, 21:06

syncromat hat geschrieben:Ich hätte mir vermutlich eine andere Prüfstelle gesucht.
Aber schön geworden das Fahrzeug.

Moin, Dankeschön :TOP: . Also ich hab hier in SH schon alle TÜV, DEKRA und Küs abgeklappert aber die wollten das nicht. Ich denke, dass kommt auch dadurch, dass die Leute ihr TÜV-/Eintragungs Ergebnis
mit den dazugehörigen Bescheide GROß im Internet posten. Darauf ist der Name und Siegelnummer zuerkennen und man macht sich gleich angreifbar. Ich fahr jetzt erstmal mit den 205'er rum, ändern kann ich ja immer noch.

diesel3 hat geschrieben:Da müsste entweder die Einpresstiefe der Felgen unterschiedlich sein, oder bei deinem Stabi ist die Position verschoben.

Moin, also die Stabi's sind richtig montiert und die 4 Felgen haben alle Standardgrößen. Bei den Reifen handelte es sich allerdings um alte Winterreifen, die es in dieser Bauweise und Profil heute gar nicht mehr gibt. Die waren einfach zu eckig denke ich.
Gruß Hannes
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Re: Mein LT, Projekt 2010

Beitragvon schaettman » Montag 10. Oktober 2022, 23:31

Moin,
schönes leuchtendes Grau ! Wahnsinn, diese Geduld hätt ich nicht gehabt. Fahr bloss als erstes zum Gutachter, nich daß es dir geht wie Stefan aus dem LT-Forum, dem ein Bruchpilot in die Karre geknallt ist. Wär ja traurig.... Und nicht nach SPO und bisschen durchs Wasser ! Hatte ich das schon erzählt : 1976 hatte ich ein VW Cabrio von 1969 ohne Holme billig erworben, weggerostet ! Gruß th
Seit Oktober 1993 haben wir ihn ;-)
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Re: Mein LT, Projekt 2010

Beitragvon j.b.k » Mittwoch 12. Oktober 2022, 20:29

j.b.k hat geschrieben:Moin Tiemo :TOP:
Rechst oder linksrum das ist die FRAGE :shock:
Gut das ich noch gefragt habe, Hätte das doch fast verkehrt gemacht.
Also ja, hinter der ESP heißt Wohnaufbau mit blick zur Windschutzscheibe. ESP ist vom DW.
Ich wollte jetzt so weiter machen:

1. Ich schraube den Messuhrenhalter in die ESP
2. Jetzt die Messuhr locker in den Halter
3. Ich drücke die Messuhr soweit in den Halter das der Zeiger ca. 2 Vollumdrehungen erreicht und fixiere die Messuhr am Halter. Die Messuhr ist vorgespannt.
4. Motor und ESP stehen auf OT, KSB-Hebel zeigt zum Fahrzeugheck, dass ESP-Zahnriemenrad an der Nockenwelle ist lose
5. Absteckdorn der ESP entfernen und mit dem Gegenhalter (der im Nockenwellenrad steckt), die ESP im Uhrzeigersinn drehen, bis die Uhr stehen bleibt
6. Messuhr auf Nullstellung stellen,**
7. Jetzt die ESP GEGEN den Uhrzeigersinn drehen bis der Zeiger der Messuhr bei 80 (bei meiner Messuhr) stehen bleibt
8. Jetzt die Halteschraube mit 100 Nm anziehen
9. Förderbeginn ist eingestellt

** hier nochmal 2 mm Vorspannung geben (wäre ja 2 kleine Striche auf meiner Uhr)?


Moin,
ich hab irgendwie Probleme beim Einstellen der ESP. 1 bis 6 ist klar aber wie soll ich noch 2 mm Vorspannung bringen wenn die Uhr ja gar nicht weiter geht soner da ja schon wie der Rückwärts läuft? Ich verstehe das nicht :!:
Gruß Hannes
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Re: Mein LT, Projekt 2010

Beitragvon tiemo » Mittwoch 12. Oktober 2022, 21:48

Hallo Hannes!

Es geht hier um die Vorspannung. 2mm sind ja die 2 Vollumdrehungen (und werden oft von einem kleineren Zeiger mit eigener Skala angezeigt).
Diese hattest du unter Schritt 3 ja eingestellt, nun soll nur nochmals geprüft werden, dass die Vorspannung noch da ist und nicht durch das Zurücklaufen des Zeigers komplett aufgefressen wurden, was sein könnte, wenn zufällig die ESP beim Montieren der Messuhr auf maximalem Hub (1.8mm Serienhubscheibe, gibt auch noch "steilere") gestanden hätte. also, ggf. die Uhr nochmals lösen und noch etwas weiter einschieben, um die 2...3mm wieder herzustellen.
Das Problem ist, dass durch Reibungseffekte im Adapter der Messwert verfälscht werden könnte, wenn wegen zu wenig Vorspannung die Verlängerung des Tasters nicht zuverlässig am ESP-Kolben anliegen würde.

Gruß,
Tiemo
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Re: Mein LT, Projekt 2010

Beitragvon j.b.k » Donnerstag 13. Oktober 2022, 08:52

tiemo hat geschrieben:Hallo Hannes!

Es geht hier um die Vorspannung. 2mm sind ja die 2 Vollumdrehungen (und werden oft von einem kleineren Zeiger mit eigener Skala angezeigt).
Diese hattest du unter Schritt 3 ja eingestellt, nun soll nur nochmals geprüft werden, dass die Vorspannung noch da ist und nicht durch das Zurücklaufen des Zeigers komplett aufgefressen wurden, was sein könnte, wenn zufällig die ESP beim Montieren der Messuhr auf maximalem Hub (1.8mm Serienhubscheibe, gibt auch noch "steilere") gestanden hätte. also, ggf. die Uhr nochmals lösen und noch etwas weiter einschieben, um die 2...3mm wieder herzustellen.
Das Problem ist, dass durch Reibungseffekte im Adapter der Messwert verfälscht werden könnte, wenn wegen zu wenig Vorspannung die Verlängerung des Tasters nicht zuverlässig am ESP-Kolben anliegen würde.

Gruß,
Tiemo


Hey Tiemo,
alter bin ich "BLÖD" :oops: :oops: :oops: das war damit gemeint. Da kam ich gestern gar nicht drauf :lol:

Danke :doppel_top:
Gruß Hannes
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Re: Mein LT, Projekt 2010

Beitragvon j.b.k » Samstag 15. Oktober 2022, 20:38

Moin,
immer ist da was :shock:
Motor ist bei der Probefahrt einfach ausgegangen. Startversuche vergeblich. 5 Minuten gewartet und er sprang einfach wieder an. Im LT Wiki stehen ja die Fehlerquellen, bis auf eine kann ich alles ausschließen da Neu. Nur der elektrischer Absteller ist das einzige was ich nicht gewechselt habe. Es schaltet, aber macht es immer auf? Der Kabelschuh war zwar drauf aber ziemlich locker. Ob das der Fehler war? Ich hab ja noch ein Neues Magnetventil liegen, allerdings hat da schon mal jemand vor 35 jahren das ausgewechselt und die Schlüsselaufnahme, hier 24'zig versaut. Es bleibt ja dann nur die Meißel Methode. Hat das schon jemand gemacht oder kennt da einer einen Kniff, wie man das Teil sonst noch raus bekommt :?: :?:
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Re: Mein LT, Projekt 2010

Beitragvon LT-Harry » Sonntag 16. Oktober 2022, 08:24

j.b.k hat geschrieben:Moin,
Nur der elektrischer Absteller ist das einzige was ich nicht gewechselt habe. Es schaltet, aber macht es immer auf? Der Kabelschuh war zwar drauf aber ziemlich locker. Ob das der Fehler war?

Servus Hannes
Elektrische Anschlüsse müssen schon fest sein, sonst ist das nix.

Gruß @Harry
Ich bin verantwortlich für das, was ich sage (schreibe) aber nicht für das, was du denkst.
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Re: Mein LT, Projekt 2010

Beitragvon j.b.k » Sonntag 16. Oktober 2022, 10:54

LT-Harry hat geschrieben:
j.b.k hat geschrieben:Moin,
Nur der elektrischer Absteller ist das einzige was ich nicht gewechselt habe. Es schaltet, aber macht es immer auf? Der Kabelschuh war zwar drauf aber ziemlich locker. Ob das der Fehler war?

Servus Hannes
Elektrische Anschlüsse müssen schon fest sein, sonst ist das nix.

Gruß @Harry


Jo schon richtig :TOP: Er hatte ja kontackt so aber war nicht so fest wie ich es sonst so kenne :-?
Gruß Hannes
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Re: Mein LT, Projekt 2010

Beitragvon j.b.k » Dienstag 18. Oktober 2022, 10:29

So auf zur nächsten Probefahrt :!:
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Re: Mein LT, Projekt 2010

Beitragvon syncromat » Dienstag 18. Oktober 2022, 15:42

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Re: Mein LT, Projekt 2010

Beitragvon j.b.k » Dienstag 18. Oktober 2022, 20:09

syncromat hat geschrieben:Wünsche gutes gelingen.


Danke :TOP: So, jetzt kann er zum TÜV :TOP: Mal schauen was die so sagen :?:
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Re: Mein LT, Projekt 2010

Beitragvon Skoot » Mittwoch 19. Oktober 2022, 08:54

diesel3 hat geschrieben:Da müsste entweder die Einpresstiefe der Felgen unterschiedlich sein, oder bei deinem Stabi ist die Position verschoben.

Moin, also die Stabi's sind richtig montiert und die 4 Felgen haben alle Standardgrößen. Bei den Reifen handelte es sich allerdings um alte Winterreifen, die es in dieser Bauweise und Profil heute gar nicht mehr gibt. Die waren einfach zu eckig denke ich.[/quote]

Ich bin ja genau diese Reifen auf dieser Felge gefahren und da schliff nix. Äußerst seltsam das Ganze.
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Re: Mein LT, Projekt 2010

Beitragvon j.b.k » Mittwoch 19. Oktober 2022, 13:29

Skoot hat geschrieben:
Ich bin ja genau diese Reifen auf dieser Felge gefahren und da schliff nix. Äußerst seltsam das Ganze.


Naja vielleicht liegt es auch daran, dass Du eine Vorderachse vom Turbo hast und ich die vom stehendem Sauger :?:
Gruß Hannes
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