Erlebnisse mit meinem Karmann LT31 Distance Wide

Alle Themen speziell für die Karmänner unter den LT´s.

Re: Erlebnisse mit meinem Karmann LT31 Distance Wide

Beitragvon diesel3 » Dienstag 19. Juli 2016, 00:47

So - bin nun wieder gut zuhause angekommen - unser Karmann hat uns rund 4400km durch Europa gebracht.

Erst via der Kulturinsel Einsiedel nach Breslau, Tarnowitz, Katowice, dann weiter über Wieliczka nach Krakau und dann durch die die Urkaine ins wunderschöne Donau Delta. Dort haben wir die wunderschönen Pelikane live gesehen - herrlich. Weiter ans Schwarze Meer - die Kinder wollen ja an den Strand und ich "unter den Karmann" viewtopic.php?f=11&t=16777 ;)

Die Tour ging weiter in die Welt der Karpaten an den St.Ana See (mit Bärenbeobachtung am Campingplatz) und an die sog. 1000-jährige Grenze. Über die Westkarpaten ging es dann nach Hause.

Diesmal hat der Karmann ein bischen auf sich aufmerksam machen wollen - er hat uns etwa eine Stunde Pause in Polen eingebracht:
viewtopic.php?f=11&t=16776 und eben ein bischen schmutzige Hände (ich mag diese Kunststoffwannen unter dem Motor nicht) in Rumänien - viewtopic.php?f=11&t=16777

Die Strassen in der Ukraine waren so schlecht, dass sogar die Originalen schwarzen Radkappen kaputt gingen und z.T. verloren gegangen sind.

Aber auch wenn wir auf dieser Tour etwas zu viel auf der Strasse waren, war es eine schöne Tour und die Westukraine ist aktuell problemlos bereisbar.

Viele Grüße

Hendrik
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Re: Erlebnisse mit meinem Karmann LT31 Distance Wide

Beitragvon der Dritte » Freitag 22. Juli 2016, 00:27

Neidische Grüsse lieber Hendrik,

meine Fotos der Ukrainereise 2014 schau ich extrem oft wieder an. Und auf dem Weg durch PL nach RO bietet sich das ja nun an, ist ja kein Umweg rein kartentechnisch.

ach was - die Radkappen fliegen auch weg, stimmt die anderen W123 Fahrer hatte auch oft keine mehr - ich hatte wohl Glück damals.

Ist denn wohl wie vermutet echt zu hart für LTs dort- Strassen die an die 3te Welt erinnern.. Aber ich mag sowas!

Übrigens sieht man den zeitgenössischen Konkurenten Mercedes Transporter 207 bis 412 noch total oft dort und LTs echt selten.

Grübel.... falsches Pferd.... :-(

LG

Holger
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mangels gescheiter Alternativen wohl auch noch länger...

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Re: Erlebnisse mit meinem Karmann LT31 Distance Wide

Beitragvon diesel3 » Montag 19. Juni 2017, 00:04

diesel3 - 18.10.2015 hat geschrieben:S

Da ich beim Bremsen seit langem so ein blödes Pulsen im Brems-Pedal spüre und auch höre, habe ich heute gerade mal schnell die
Bremstrommel gewechselt. So richtig gut ist das immer noch nicht. Hatte schon vordere Bremsscheiben, Bremssättel, Bremsbeläge gewechselt.
Die linke Trommel-Bremssenseite hat mich heute etwas überrascht - die Bremsbeläge haben einen Längs- und mehrere Quer-Risse.
Die werde ich noch austauschen. Und der Kopf der Halteschraube der Bremstrommel ist viel zu lang und falsch. Der Bund an der Bremstrommel, an dem die Schraubenkopf anliegen soll, fehlt einfach - ist "rausgebrochen"...

Naja - jetzt habe ich erstmal neue Bremsbeläge bestellt und dann schaue ich mal, ob ich endlich dieses Rubbeln in den Griff bekomme.

Gruß

Hendrik


Nachdem dieser Mist ja nicht aufhören wollte - nun ist die große Schraubaktion durch.

Im Mai hatte ich ja schon "ohne Auswirkungen auf das Pulsen" die Trennbleche - alias Verdrehsicherungen für den Bremskolben eingebaut.
Heute habe ich noch neue Radlager, neuen Simmerringe, neue Achsmuttern, neue Bremsscheiben von ATE und auch gleich noch neue Staubschutzbleche eingebaut.
Ich habe die Anlageflächen der Bremsscheibe an der Nabe mit dem Dremel vom Rostschutz-Lack befreit, um eine 100% plane Auflagefläche zu bekommen - auch an der Nabe habe ich mit dem Dremel die Anlagefläche "poliert".
Da ist garantiert keine Schmutz dazwischen.
Die Lagersitze der Radlager in der Nabe habe ich auch gereinigt und "poliert" ... und alles mit dem Orignalen Radlagerfett der FAG-Radlagersätze montiert. Nach twa 50km Probefahrt ist das Pulsen nun erwartungsgemäß nicht mehr vorhanden - wobei ich mir keinen Reim auf die Sache machen kann und glaube, dass es jederzeit wiederkommen kann.
Naja - jedenfalls it der Urlaub erstmal ohne Pulsen auf der Bremse in Sicht...

Gruß

Hendrik
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Re: Erlebnisse mit meinem Karmann LT31 Distance Wide

Beitragvon Holstenbuddel » Dienstag 20. Juni 2017, 07:15

Moin
Kannst du mir verraten welche Radlager du genommen hast? Wo bekommt man die Staubschutzbleche noch her? Danke dir.

Gruss Andreas
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Re: Erlebnisse mit meinem Karmann LT31 Distance Wide

Beitragvon diesel3 » Dienstag 20. Juni 2017, 11:25

Hallo Andreas,

Radlager von FAG als kompletter Satz: http://www.ebay.de/itm/141868462421

BRemsscheiben hier: http://www.ebay.de/itm/381875357137

DIe Staubbleche hier: http://www.ebay.de/itm/2x-SPRITZBLECH-B ... 2749.l2649

Viele Grüße

Hendrik
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Re: Erlebnisse mit meinem Karmann LT31 Distance Wide

Beitragvon diesel3 » Montag 7. August 2017, 15:53

So - nun ist auch die Baltikum-Runde leider schon Geschichte.

Wir waren bis gestern mit unserem Karmann in Estland, Lettland und Litauen unterwegs. Knapp 3500km ohne Zwischenfälle.

Die Anreise hatten wir wegen einer direkt davorliegenden größeren PKW-Tour der Fähre Travemünde-Lipeija anvertraut.
Diese Fähre ist mit 28h schon ziemlich lange unterwegs, aber ok. Mit 530€ (incl. Womo, 2+2 Personen und Innenkabine und 2 Mahlzeiten) ist es kein Schnäppchen, aber noch ok.

In Lettland angekommen sind wir erstmal gen Norden Richtung Kap Kolka (früheres Sperrgebiet) und dem Radio-Teleskop gefahren - die Halbinsel-Strecke ist jetzt durchgängig asphaltiert und gut befahrbar.
Frische geräucherte Aale gabs zwischen 1,20 und 1,40€ - lecker. Übernachten auch auf Wanderparkplatz war kein Problem.

Dann Richtung Jurmala und Riga - wobei die Übernachtung in Riga eher am "River-Side" als am Messegelände empfehlenswert ist. Riga ist dann fußläufig vom Parkplatz des Schwimmbads (Süden der Insel) gut zu erreichen und lohnenswert.

Weiter gings entlang der Ostsee nach Norden bis Kabli/kurz vor Pärnu. Vermutlich ist Estland das teuerste baltische Pflaster.

Zerück in Lettland haben wir die Salaca (Skanaiskalns, Mazsalaca) erkundet - Entdeckerpfad. Dann den Gauja-NP und die Düna bei Daugavpils.

In Litauen sind wir noch 2 Tage in der Region Moletai zum Paddeln geblieben und dann über Vilnius, Trakai nach Polen gekommen.

Östlich von Suwalki gibt es noch eine herrliche Paddelregion und dann mussten wir auch schon auf den Heimweg. Polen durchquert (Strecke: Suwalki - Augustow - Warschau - Protrkow Tribunalski - Breslau - Zgorselec) und dann auf den dt. A4 erstmal im Stau angestellt.

Schönes Wetter, nicht zu heiss und aber auch mal Regen. Herrliche, ruhige Landschaft, angenehme Reiseathmospäre, verträgliche Preise. Den Kindern hat am Strand gefallen - auch wenn die Ostsee nicht gerade das Mittelmeer ist.

Einziger Wermutstropfen - das Pulsen an meiner Bremse kommt gerade zurück - trotz neuer Beläge, Bremsscheiben, Radlager, Reifen etc.

Nunja - dem Karmann haben die 3 Länder auf jeden Fall auch gut gefallen - er hat es sich anmerken lassen. Selbst auf den zahlreiche asphaltlosen Strecken blieb er "standhaft" ;)

Viele Grüße

Hendrik
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Re: Erlebnisse mit meinem Karmann LT31 Distance Wide

Beitragvon diesel3 » Sonntag 15. Oktober 2017, 23:10

Hach - herrlich dieses Karmann-Wetter.

Wie waren jetzt an 4 aufeinanderfolgenden Wochenenden und zusätzlich noch die letzte Woche unterwegs...
Erst Paddel und Radtouren im kleinen Spreewald, dann ein Ausflug in die Niederlausitz und nach Torgau.
Jetzt noch eine reichliche Woche Ungarn und Tschechien.

Zwischendrin eine komplette Unterbodenbehandlung mit Owatrol ...

So langsam ist es aber Zeit an den Ölwechsel zu denken - der Karmann läuft und läuft und läuft...

Viele Grüße
Hendrik
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Re: Erlebnisse mit meinem Karmann LT31 Distance Wide

Beitragvon diesel3 » Montag 5. Februar 2018, 23:49

Update übern Winter:

1) Thermostatdichtung/Gehäuse gewechselt/überholt, alten Thermostat nachträglich wieder eingebaut (80 Grad war drin, mit dem 87 Grad Modell war ich nicht so glücklich)

2) Getrieböl gewechselt, Motoröl mit Filter gewechselt

3) Obere Querlenkerlager gewechselt - war schon vor 6 Jahren gewechselt - damals Febi Bilstein, heute Mapco eingebaut.

4) Motorhaube neu gedämmt

5) Glühsicherungen neu gemacht

Gruß

Hendrik
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Re: Erlebnisse mit meinem Karmann LT31 Distance Wide

Beitragvon Kleberwurst » Dienstag 6. Februar 2018, 11:27

Du fleißiges Bienchen Hendrik :FREU:

Ich glaube, ich komme euch mal mit dem Karmann besuchen, da stünden ein paar Kleinigkeiten an..... 8-)

Lieben Gruß und bis Pfingsten (?),

Karo.
LT fahren, ist immer für eine Überraschung gut......auch im restlichen Leben.
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Re: Erlebnisse mit meinem Karmann LT31 Distance Wide

Beitragvon diesel3 » Freitag 16. März 2018, 23:54

Heute hat mein lieber Karmann die Hauptuntersuchung, die Abgasuntersuchung und die Gasprüfung auf Anhieb ohne Mängel bestanden - wieder 2 Jahre Ruhe - freue mich...

Die nächste Tour kann kommen ;)

Aber die Stoßdämpfer muss ich mir mal näher anschauen, die dämpfen unterschiedlich.

Viele Grüße

Hendrik

PS: Karo, zu Pfingsten wollen wir mal an die Lahn...
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Re: Erlebnisse mit meinem Karmann LT31 Distance Wide

Beitragvon Holstenbuddel » Samstag 17. März 2018, 09:00

Herzlichen Glückwunsch

Gruß Andreas
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Re: Erlebnisse mit meinem Karmann LT31 Distance Wide

Beitragvon diesel3 » Sonntag 8. April 2018, 22:05

Wir waren mit dem Karmann über Ostern mal mautfrei bis an der Cote Azur. Schön gemütlich über die
Donauversinkung, das CERN, Sisteron, Loue Quelle in Ouhans, Canyon du Verdon , Sankt Tropez, und zurück dann das Rhonetal hoch.

In Lyon ist dann der Keilriemen der Lichtmaschine gerissen und ich habe bis nach Hause keinen Ersatz bekommen - blöd, wenn man keinen Ersatz hat. Glücklicherweise ist aber die Solaranlage zusammen mit vollen Batterien im Sommer problemlos in der Lage die letzten 1000km bis nach Hause zu überbrücken. Sogar der Tempomat durfte bei Sonnenschein fast die gesamte Strecke lang eingelegt bleiben.

Leider habe ich in Lyon Bekanntschaft mit unfreundlichen Zeitgenossen gemacht, die unser Womo auf dem Parkplatz der Notre Dame erst ausspioniert und dann auf einem anderen Parkplatz aufgebrochen und einiges gestohlen haben. Kaputt war am Auto vor allem das Dreiecksfenster, durch das sie die Seitenscheibe runtergekurbelt, Knopf hochgezogen und über das Fahrerhaus eingedrungen sind.
Wert der gestohlenen Dinge liegt bei 2....3000€ - die Versicherung übernimmt 350€.

Heute habe ich die Seitenscheibe erneuert - eine gebrauchte Scheibe war im LT-Forum zu bekommen.
Auch den Keilriemen habe ich erneuert.

Viele Grüße

Hendrik
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Re: Erlebnisse mit meinem Karmann LT31 Distance Wide

Beitragvon syncromat » Montag 9. April 2018, 20:18

Ein nicht so schöner Beigeschmack dieses Ausfluges.Ich würde neben dem Einbau einer Alarmanlage noch eine Folie auf die Scheiben aufbringen,gibt sogar spezielle dafür.Zwar ist die Scheibe damit auch hin,aber sie kommen nicht rein.Zumindest nur mit einem deutlich höheren Zeit und Kraftaufwand,und bekanntermaßen soll es ja schnell gehen.
LG Frank

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Re: Erlebnisse mit meinem Karmann LT31 Distance Wide

Beitragvon Schuli » Freitag 13. April 2018, 19:25

Hallo Hendrik
schöner Mist .
Wier haben auch manchmal ein mulmiges Gefühl,aber was will man machen?
Zu hause bleiben?
Ist auch keine Lösung.
An die Folie wie Frank sie beschreibt habe ich auch schon gedacht.
Was mich wundert ,warum nicht gleich die Seitenscheibe zerstören ,dann ist man schneller am Knopf?

@Frank
Hast du Erfahrung mit der Montage? Welche Folie ist geeignet?

Gruss
Lutz
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Re: Erlebnisse mit meinem Karmann LT31 Distance Wide

Beitragvon syncromat » Freitag 13. April 2018, 21:31

Hallo Lutz,
erfahrungen habe ich keine damit.Ich habe nur mal einen Bericht darüber gesehen,also einen Test,kein Werbevideo.Da hat die Folie sehr gut abgeschnitten.Montage dürfte ähnlich wie bei einer Tönungsfolie sein,ich würde die Fenster dazu ausbauen.Damit die Folie auch auf der ganzen Scheibe ist,und nicht an der Dichtung endet.
LG Frank

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Re: Erlebnisse mit meinem Karmann LT31 Distance Wide

Beitragvon diesel3 » Freitag 13. April 2018, 22:33

Ich habe einen Bekannten, die diese Folie bei seinem Galloper angebracht hat und damit ganz zufrieden war.

Die Methode, das Dreieckfenster einzuschlagen, ist durchaus bekannt, sie macht am wenigstens Krach und ist noch einigermaßen unauffällig.

Die Idee, die vorderen Türen mittels Spanngurte zusammen zu ziehen, damit sie nicht geöffnet werden können, ist bei dieser Methode auch nicht wirksam, da man durch das geöffnete Fenster leicht den Gurt öffnen oder durchschneiden kann.

Da würde nur eine Metallstange mit Schloß zwischen den Türen helfen. In diesem Fall müßten sie nämlich durch das geöffnete Fenster einsteigen, was beim LT schon ne ordentliche Höhe ist.

Aber wie wir es auch drehen, die Fahrerhäuser sind die leichtesten Einstiegsmöglichkeiten im Womo.

Nun habe ich ein neues Überwurf-Schloß am Aufbau eingebaut und das Dreieckfenster wieder drin. Einen neuen Laptop bastele ich gerade aus Resten, die ich noch hier habe und ein paar neuen Teilen. Das Fernglas werde ich nicht so schnell ersetzen können.
Was auf Dauer bleibt, ist das Gefühl, dass jemand da drin war...

Gruß

Hendrik
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Re: Erlebnisse mit meinem Karmann LT31 Distance Wide

Beitragvon Holstenbuddel » Samstag 14. April 2018, 10:38

Moin
Bei mir sind in höhe der Knöpfe, zwei Ösen angeschweisst worden, dann mit zwei Karabinerhaken, auf beiden Seiten, mit einer Kette die in der Mitte so höhe Ablagefläche endet und in der Mitte mit einem Schloss. Wenn sie mir die Scheibe einschlagen, bekommen sie die Tür nur auf, wenn sie das Schloss in der Mitte knacken, dafür muss man aber reinkrabbeln. Die Karabinerhaken bekommt man nicht auf, weil die Kette fast stramm ist. Bei bedarf kann ich mal Bilder machen.


Gruss Andreas
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Re: Erlebnisse mit meinem Karmann LT31 Distance Wide

Beitragvon diesel3 » Sonntag 15. April 2018, 22:50

Hallo Andreas,

ja - danke - ein Foto wäre nett.
Die Idee mit der Kette ist gut - das kann man auch ganz gut verstauen und wieder montieren.
Ein schönes Schloß habe ich noch hier.

Viele Grüße

Hendrik
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Re: Erlebnisse mit meinem Karmann LT31 Distance Wide

Beitragvon diesel3 » Mittwoch 30. Mai 2018, 23:12

Ich bin gerade unter meinem Karmann hervorgekrochen und habe die gesamte Getriebe-Schaltungsmechanik mit Wiki-Hilfe saniert.

Schaltkugel vorn neu, hintere Schaltkugel aus Polyamid und Einbautrick und MAPCO-Gummimanschette für den langen Hebel...

Dann Grobe und Feine Einstellung , Perfekt!

Die alte hintere Kugel war völlig zerstört - erster und Rückwärtsgang waren defacto nicht mehr zu schalten. - Jetzt geht wieder alles gut!

---------

Hallo Andreas,

an den Fotos wäre ich immer noch interessiert.

Gruß

Hendrik
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